So sexy kann Fast Food sein!

Juli 17, 2009

Die sexy Mädels der Hooters-Filiale in Berlin – da weiß Mann gar nicht, wo er hinschauen soll

Die Filiale in Berlin-Tiergarten an der Straße des 17. Juni ist erst die fünfte in Deutschland, die erste eröffnete 2005 in Neunkirchen (Saarland), in der Nähe des US-Stützpunkts Ramstein. Weitere „Hooters“

-Läden gibt es in Bochum, Düsseldorf und Frankfurt. In den nächsten zehn Jahren sollen weitere 23 Fast-Food-Restaurants in Deutschland folgen, darunter Filialen in Hamburg, München und Stuttgart.

Die Fast-Food-Kette mit der Eule im Logo ist ein amerikanisches Phänomen. 1983 begann in Clearwater Beach in Florida der Siegeszug des sexy „American Way Of Life“. Die Uniformen der „Hooters“-Girls sind knapp und erotisch: die orangefarbenen Hotpants enthüllen mehr, als sie verdecken, und das weiße Tanktop ist weit genug ausgeschnitten, um den Gast träumen zu lassen.

Auch in anderen Ländern der Welt servieren die knapp bekleideten Mädels Burger und Fritten. So findet man „Hooters“-Filialen beispielsweise in Spanien, Panama und sogar auf St. Thomas in der Karibik.

Doch das Mutterland der „Hooters“ sind und bleiben die USA. Dort arbeiten in rund 400 Filialen 15 000 „Hooters“-Girls. In Las Vegas lockt das „Hooters Casino Hotel“, im Versandhandel gibt es das „Hooters“-Magazin, Kalender mit sexy Fotos ausgewählter Girls sowie Merchandising-Produkte wie T-Shirts und Grillsoßen. Von 2003 bis 2006 konnte man mit den knapp bekleideten Ladys sogar in die Luft gehen – die Fluglinie „Hooters Air“ stellte ihren Dienst jedoch wieder ein.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.